Teilchenbeschleuniger

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Heute Nacht habe ich einen 3D Kino würdigen Traum geträumt: Eine Staffel asymmetrischer, kubistischer, fliegender Kampfmaschinen legen vor den staunenden Touristen auf dem Ausflugsschiff halb Manhatten in Schutt und Asche. Man ahnt, es geht hier um eine Machtdemonstration, eine eventuelle Verunsicherung ist unbeabsichtigt.

Schnitt: Dieselben unförmigen Maschinen rasen durch die Tessiner Täler knapp über der Wasseroberfläche. Sie können sich sogar wie einige Vögel ins Wasser stürzen, und so taucht denn unvermittelt ein solches Gerät vor dem Bootssteg auf, auf dem ich grad gemütlich mit meiner Freundin sitze. Ein aus der Maschine ausgefahrenes Gewehr ist präzise auf meinen Kopf gerichtet und eine Stimme bittet mich – trotz des Tessins auf Schweizerdeutsch – mich auszuweisen.

Schnitt: Als emanzipierter Bürger möchte ich natürlich der Sache auf den Grund gehen. Ich finde eine Hotline der Kantonspolizei bei der mir ein freundlicher Mann erklärt, man würde jetzt diese Geräte einsetzen, um die Sicherheit in der Schweiz zu erhöhen. In einem Blog finde ich den Beitrag eines besorgten Bürgers, der fragt, ob die Maschinen denn auch genügend Munition mit sich führen würden. Ich überlege mir, dass die High Tech Ungeheuer bestimmt auch ihre Munition fortlaufend aus Materie generieren könnten, die sie aus der Luft sammeln, sehe dann aber davon ab, meine Idee in dem Blog kundzutun.

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